Rohrleitung Wasseranalyse

Diese Wasseranalyse ist darauf ausgerichtet Metalle zu messen, die sich in den Wasserleitungen lösen können und insbesondere das Stagnationswasser (stehende Wasser über Nacht) belasten.
Die Wasseranalyse 1 untersucht Ihr Wasser auf folgende Schwermetalle:
Analyse von Aluminium, Blei, Chrom, Kupfer, Eisen, Nickel, Zink.

Untersuchung auf Rohrleitungsmetalle
Für alle Verbraucher die ihr Wasser von den öffentlichen Versorgern erhalten und dieses dann zur Lebensmittelbereitung, sei es zum Kochen oder zur Bereitung von Getränken (Kaffee, Tee, Mineralwasser aus dem Sodastreamer) verwenden, ist eine Untersuchung des Wassers direkt in der Küche zu empfehlen.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass nach etwa einem halben Liter die Maximalbelastung im Stagnationswasser vorliegt. Auch Belastungen aus vernickelten Wasserhähnen werden so erkannt. Liegen alle Werte unterhalb der gesetzlichen Empfehlungen, sollten morgens trotzdem etwa 3l Wasser vor der ersten Entnahme abgelassen werden. Bei Überschreitung des Schwellwerts z.B. beim Kupfer, ist eine Nachuntersuchung nach dem Ablaufen von 5l Wasser sinnvoll.

Wie würde ein Analyse-Ergebnis aussehen?

An diesem Beispiel von Nickel können Sie exemplarisch sehen, wie das Ergebnis zu dem Parameter Nickel aussehen könnte. Das Ergebnis wird sowohl schriftlich, wie auch grafisch erläutert. Ihr Ergebnis wird den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung (TVO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegenübergestellt. So können Sie dann sehen, ob Ihr Wasser einen Mangel hat bzw. belastet ist.

Klicken Sie bitte auf die Grafik, um diese zu vergrößern.

Grenzwerte nach TrinkWV

Parameter  Grenzwert 
Aluminium  200 Mikrogramm/l 
Blei  0,01 mg/l  
Chrom  0,05 mg/l  
Kupfer  2 mg/l  
Mangan  50 Mikrogramm/l  
Nickel  0,02 mg/l  
Zink  k.A.