wasseranalyse saeuglingeWasseranalyse für Säuglinge ("Wasser 4")

Diese Wasseranalyse soll Ihnen helfen, besser einschätzen zu können, ob Ihr Leitungswasser für Ihren Säugling geeignet ist.

Viele Eltern stellen sich Fragen wie: Welches Wasser sollte man für das Fläschchen oder das Breianrühren nutzen? Kann ich das Trinkwasser aus dem Wasserhahn nutzen, sollte man Mineralwasser nehmen oder gar speziell abgepacktes Wasser?
Das Forschungsinstitut für Kinderernährung rät zu Leitungswasser. Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel und kann daher in der Regel bedenkenlos Säuglingen gegeben werden.

Es gibt hier jedoch einige Ausnahmen. Unterschiedliche Verunreinigungen können das Trinkwasser belasten. Dem Wasser sieht man jedoch nicht an, ob es belastet ist oder nicht. Nur eine Wasseranalyse gibt Ihnen Aufschluss, ob Sie Ihr Trinkwasser bedenkenlos an Ihren Säugling geben können.

Diese Wasseranalyse wurde speziell auf die Bedürfnisse von Säuglingen abgestimmt und prüft daher die wichtigsten Parameter, die hinsichtlich der Ernährung von Babys wichtig sind.


Bei der Wasseranalyse für Säuglinge ("Wasser 4") wird Ihr Wasser auf folgende Parameter untersucht:

  • Blei: Die regelmäßige Aufnahme geringer Bleimengen stört die Intelligenzentwicklung und Blutbildung bei Ungeborenen, Säuglingen und Kindern.
  • Kupfer: Hier streiten sich die Experten, ob Kupfer zu frühkindlichen Leberschäden führt, doch selbst das Umweltbundesamt empfiehlt abgestandenes Wasser ablaufen zu lassen und frisches Wasser für die Zubereitung der Säuglingsnahrung zu verwenden.
  • Nitrat und Nitrit: Führt dazu, dass der Sauerstoff im Körper nicht ausreichend transportiert werden kann.
  • Sulfat: Zuviel Sulfat hat eine abführende Wirkung.
  • Natrium: Zuviel Natrium kann Bluthochdruck verursachen. Die Nieren von Säuglingen verkraften nur die Ausscheidung kleiner Mengen.

 

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